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VEREIN DER

EHEMALIGEN UND FREUNDE

DES GYMNASIUMS MÜNCHBERG

e.V.

SATZUNG

I. Name, Sitz und Zweck des Vereins

1

Der Verein führt den Namen "Verein der Ehemaligen und Freunde des Gymnasiums Münchberg e.V.".

Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er hat seinen Sitz in Münchberg und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hof eingetragen.

2

Der Verein hat die Aufgabe, das Gymnasium Münchberg zu unterstützen. Er soll den Zusammenhalt von Erziehungsberechtigten und Freunden des Gymnasiums und deren Zusammenwirken mit Schülern und Lehrern, ganz besonders auch mit ehemaligen Schülern und Lehrern, stärken.

Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung wissenschaftlicher, kultureller und sportlicher Leistungen; außerdem durch Veranstaltungen im Interesse der Schule und der Aufrechterhaltung eines lebendigen Kontaktes zwischen den ehemaligen Schülern und Lehrern mit der Schule.

II. Mitgliedschaft

3

Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung erworben. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

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Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austrittserklärung oder Ausschluss. Der Austritt ist zu jedem Ende eines Kalenderjahres mit einer Erklärungsfrist von 3 Monaten durch schriftliche Erklärung an den Vorstand möglich. Durch Beschluss des Vorstands kann ausgeschlossen werden, wer durch sein Verhalten die Ziele des Vereins ernsthaft gefährdet. Gegen den Ausschluss kann binnen eines Monats Berufung zur Mitgliederversammlung eingelegt werden.

III. Mittel des Vereins

5

Die Mittel des Vereins werden durch Mitgliedsbeiträge und Spenden aufgebracht.

Über die Höhe und Fälligkeit der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

6

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

IV. Organe und Beschlussfassung

7

Organe des Vereins sind Vorstand und Mitgliederversammlung. Beschlüsse in beiden Organen werden ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder mit einfacher Mehrheit gefasst, soweit nicht durch Gesetz oder Satzung etwas anderes vorgeschrieben ist.

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Mindestens einmal im Jahr ist vom 1. Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

Sie beschließt über:

Satzungsänderungen; Beschlüsse hierüber bedürfen einer 2/3-Mehrheit der Anwesenden;

Anträge, die mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung eingebracht sind.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen von 1/10 der Mitglieder oder auf Beschluss des Vorstandes einzuberufen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mittels einfachen Briefes unter Bekanntgabe der Tagesordnung.

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Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

Der Vorstand wird auf die Dauer von 3 Jahren von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Er bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Die Wahl erfolgt geheim.

Bei Ausscheiden eines Mitgliedes des Vorstands soll spätestens in der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung eine Nachwahl für den Rest der Wahlzeit erfolgen.

Vorstand im Sinne des 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende. Jeder von ihnen kann den Verein allein vertreten. Der 2. Vorsitzende ist im Innenverhältnis jedoch nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung des Vereins befugt.

Der Vorstand verwaltet die Vereinseinkünfte im Rahmen der Satzung und der gesetzlichen Bestimmungen und bereitet die Veranstaltungen des Vereins vor.

Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich. Aufwandsentschädigungen werden nicht gewährt. Über die Verwendung der Gelder (insbesondere Spenden und Mitgliedsbeiträge) des Vereins beschließt der Vorstand im Benehmen mit dem jeweiligen Leiter des Gymnasiums.

Der Leiter des Gymnasiums und der Vorsitzende des Elternbeirates bzw. deren Stellvertreter sind zu den Sitzungen des Vorstands zu laden. Sie können daran ohne Sitz und Stimme teilnehmen.

10

Über die Mitgliederversammlung und die Sitzungen des Vorstands ist eine vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter und vom Schriftführer zu unterzeichnende Niederschrift anzufertigen.

V. Auflösung des Vereins

11

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung des Vereins keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

Im Falle der Auflösung des Vereins ist das Vereinsvermögen dem Gymnasium Münchberg zu übertragen, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Münchberg, am 22. April 1997


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